Herzlich willkommen

Spraitbach, ein kleines und liebenswürdiges Dorf auf einem Höhenrücken am Rande des Schwäbischen Waldes und vor der Schwäbischen Alb gelegen, mit 3.300 Einwohnern. Es gibt viel zu entdecken in und um Spraitbach.
Die wunderbare Natur und vielfältige Landschaft, mit ihren reizvollen Gegensätzen von Hochflächen und Tälern, Wäldern und Wiesen, Bächen und Seen, berührt die menschliche Seele.
Auf dieser Seite finden Sie fotografische Eindrücke von Spraitbach und seiner Umgebung. Gelegentlich schweift der Blick der Fotografin auch mal darüber hinaus.
Die Autorin wünscht viel Freude beim Besuch dieser Seite und dem Betrachten der Fotos.

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Freitag, 22. September 2017

Donnerstag, 21. September 2017

Sonnenaufgang

Gegen viertel acht.

Dienstag, 19. September 2017

Montag, 18. September 2017

Äpfel


 Einkehr
 
Bei einem Wirte, wundermild,
da war ich jüngst zu Gaste;
ein goldner Apfel war sein Schild
an einem langen Aste.

Es war der gute Apfelbaum,
bei dem ich eingekehret;
mit süßer Kost und frischem Schaum
hat er mich wohl genähret.

Es kamen in sein grünes Haus
viel leichtbeschwingte Gäste;
sie sprangen frei und hielten Schmaus
und sangen auf das beste.

Ich fand ein Bett zu süßer Ruh
auf weichen, grünen Matten;
der Wirt, er deckte selbst mich zu
mit seinem kühlen Schatten.

Nun fragt' ich nach der Schuldigkeit,
da schüttelt' er den Wipfel.
Gesegnet sei er allezeit
von der Wurzel bis zum Gipfel!
 
                                  Ludwig Uhland (1787-1862)


Sonntag, 17. September 2017

Samstag, 16. September 2017

Freitag, 15. September 2017

Donnerstag, 14. September 2017

Freitag, 8. September 2017

Mittwoch, 6. September 2017

Freitag, 1. September 2017

Dienstag, 29. August 2017

Sonntag, 27. August 2017

Sonntäglicher Badegast im Gartenteich

Die Kröte

Giftig bin ich nicht,
Kinder beiß ich nicht,
Wurzeln mag ich nicht,
nach Blumen frag mich nicht;
Würmlein und Schnecken,
die lass ich mir schmecken.
Ich sitz in dunklen Ecken
Und bin sogar bescheiden,
doch keiner kann mich leiden.
Das trübt mich in meinem Sinn.
Kann ich dafür, dass ich hässlich bin?

                                               
Johannes Trojan (1837-1915)

Donnerstag, 24. August 2017

Freitag, 18. August 2017

Montag, 31. Juli 2017

Freitag, 21. Juli 2017

Mittwoch, 19. Juli 2017

Mittwoch, 28. Juni 2017

Sommerabend

 Zwischen viertel und dreiviertel Zehn.

Dienstag, 27. Juni 2017

Mohnblume


Der Mohn
 
Wie dort, gewiegt von Westen,
Des Mohnes
Blüte
glänzt!
Die Blume, die am besten
Des Traumgotts Schläfe kränzt;
Bald purpurhell, als spiele
Der
Abendröte
Schein,
Bald weiß und bleich, als fiele
Des Mondes Schimmer ein.

Zur Warnung hört ich sagen,
Dass, der im Mohne schlief,
Hinunter ward getragen
In Träume, schwer und tief;
Dem Wachen selbst geblieben
Sei irren Wahnes Spur,
Die Nahen und die Lieben
Halt' er für Schemen nur.

In meiner Tage Morgen,
Da lag auch ich einmal,
Von
Blumen
ganz verborgen,
In einem schönen Tal.
Sie dufteten so milde!
Da ward, ich fühlt es kaum,
Das
Leben
mir zum Bilde,
Das Wirkliche zum Traum.

Seitdem ist mir beständig,
Als wär es so nur recht,
Mein Bild der Welt lebendig,
Mein Traum nur wahr und echt;
Die Schatten, die ich sehe,
Sie sind wie Sterne klar.
O Mohn der Dichtung! wehe
Ums Haupt mir immerdar!
 
                                         Ludwig Uhland (1787-1862)

Samstag, 17. Juni 2017

Heuschrecke

Heuschrecke

Die Heuschreck hüpft von Halm zu Halm
 am flachen Land und auf der Alm.
Nach zehn, zwölf Sprüngen rastet sie,
 geigt sitzend eine Melodie.
Gar schaurig kratzt das Hinterbein,
 erschreckt das Heu ins Mark hinein.
                                    Ingo Baumgartner (1944 - 2015)


Freitag, 16. Juni 2017

Die pfirsichblättrige Glockenblume

Die Glockenblumen läuten

 Die Glockenblumen läuten gar fein,
Das hallet weit in das Dorf hinein:
     Bim bam! bim bam!
Es hören die Bienen überall,
Sie machen sich auf und folgen dem Hall:
     Bim bam! bim bam!

Es sind im Morgensonnenschein
Erblüht die lieben Blümelein.
Die Bienen kommen und schlüpfen hinein
Und holen den süßen Blütenwein.

Doch als die Sonne scheiden will,
Da schweigen die Glockenblumen still.
Die Bienen danken für bim bam bum
Und fliegen heim mit Sang und Summ:
     Bim bam! bim bam bum!
                        
                            August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

Freitag, 9. Juni 2017